Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern: Qualifikationsanerkennung für Lehrkräfte; 07-08/2015

Qualifikationsanerkennung für Lehrkräfte

Eine gute Nachricht für Lehrkräfte mit DDR-Abschlüssen und SeiteneinsteigerInnen: Das Bildungsministerium hat zwei Jahre nach Verabschiedung des Lehrerbildungsgesetzes, welches eine Verordnung zwecks Anerkennung von Qualifikationen von LehrerInnen mit derartigen Lebensverläufen vorsieht, einen entsprechenden Entwurf auf den Weg gebracht. Dieser enthält Regelungen für die Anerkennung sowie die Höhergruppierung der Betroffenen. Demnach seien vier Gruppen von Lehrkräften zu unterschieden, die eine höhere Vergütung erhalten können. Zur ersten Gruppe zählen Personen, die kein Lehramtsstudium, aber ein Studium absolviert haben, aus dem sich zwei Unterrichtsfächer für den Schuldienst ableiten lassen (Bewährungszeit: 5 Jahre). Die zweite Gruppe bilden ausgebildete LehrerInnen, die ein anderes Lehramt anstreben (Bewährungszeit: 5 bzw. 7 Jahre). Die dritte Gruppe machen Personen mit einem Hochschulstudium aus, aus dem sich ein Fach ableiten lässt (Bewährungszeit: 7 Jahre) und Gruppe vier bilden Personen ohne ein Lehramt und ohne einen Hochschulabschluss (Bewährungszeit: 10 Jahre). Die Betroffenen können dann einen Antrag auf Anerkennung ihrer Qualifikation stellen. Die GEW hat auf ihrer Homepage einen entsprechend Musterantrag bereitgestellt.

Quelle: Beamten-Magazin 07-08/2015


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